Justizgewalt nimmt an Sitzung der Iberoamerikanischen Kommission für Qualität der Justiz teil 

Die Justiz der Dominikanischen Republik, nahm in ihrer Eigenschaft als Pro-tempore-Sekretariat des Ibero-Amerikanischen Justizgipfels und als Beobachterstaat an der Plenarsitzung des Iberoamerikanische Kommission für Justizqualität (CICAJ), die am 17. und 18. Oktober 2024 in Panama stattfand und an der Richterinnen und Richter als Vertreter Kolumbiens, Spaniens, Brasiliens, Costa Ricas, El Salvadors, Honduras, Puerto Ricos und Paraguays teilnahmen. Sowie Beobachter und Sondergäste aus Portugal und Mexiko.  

Das Treffen konzentrierte sich darauf, Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität der Justizsysteme zu definieren, die Verfahren zu beschleunigen und die Zufriedenheit der Nutzerinnen und Nutzer durch den Austausch von Erfahrungen und innovativen Vorschlägen zu priorisieren. 

In diesem Treffen wurden neben der Behandlung der eigentlichen Themen der Ständigen Kommission für Qualität auch Erfahrungen ausgetauscht, die die Qualitätsarbeit fördern werden, welche die Arbeitsgruppen und die iberoamerikanischen regionalen Kommissionen entwickelt haben, um allen Nutzern einen effizienten, wirksamen und qualitätsvollen Justizdienst zu bieten. 

Die Richterin Bionni Zayas Ledesma, Mitglied des Rates der Justiz, Frau Dr. Gervasia Valenzuela Sosa, technische Generaldirektorin und nationale Koordinatorin des CJI, und der Richter Octavio Mata Upia, Richter der Zivilkammer des Gerichts erster Instanz von La Altagracia und Vertreter der dominikanischen Justiz in der spezialisierten Arbeitsgruppe für Qualität in der Justiz des Zentralamerikanischen und Karibischen Justizrates, nahmen als Vertreter dieses Organs teil.    

Die Dominikanische Republik hatte die Gelegenheit, die Fortschritte der Judikative im Bereich der Qualität vorzustellen sowie an den verschiedenen Panels teilzunehmen und ihre Fortschritte zu dem wichtigen Thema der Offenen Justiz zu präsentieren; Themen, die Teil der strategischen Achsen der Vision Justiz 20-24 sind, welche im institutionellen strategischen Plan entwickelt worden sind. 

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